|
Wintersemester
2009:
Familien-Lernhilfe-Projekt
Telfs
Schon
wieder ein neues Schuljahr. Und die erste Anmeldungen erfolgten
gleich am ersten Schultag. Am 21. September startete der reguläre
Betrieb, der in diesem Semester aus Kapazitätsgründen auf 9
Kinder aus 7 Familien beschränkt sein wird.
1)
Projektbeschreibung:
BILILA
– Familienlernhilfe - Projekt
Telfs 2009/10
Das
BILILA -
Familien-Lernhilfe-Projekt Telfs
2009/10 ist die Fortsetzung des Vorjahresprojektes.
Zeitplan:
a)
Vorbereitungs-Phase:
7. Bis 21. September 2009
b)
Durchführungszeitraum:
·
Wintersemester:
22. September 2009 bis 5. Februar 2010
·
Sommersemester:
15. Februar bis 25. Juni 2010
c)
Dokumentations-
und Evaluationsphase:
26. bis 30. Juni 2010
Ausgangslage
und Problemstellung:
Das
BILILA-Familien-Lernhilfe-Projekt
Telfs des Schuljahres 2008/09 ergab einen eindeutigen Bedarf
aufsuchender Deutsch-,
Lese- und Lernhilfe in Telfs. Krankheitsbedingt war die
Fortsetzung offen. Da sich aber bereits am ersten Schultag im
September 2009 eine neue Familie, die bislang noch nicht im
Projekt war, mit einer ausgesprochen dringlichen Anfrage meldete,
war der Institutsleiterin die Entscheidung über die Fortsetzung
des Projektes abgenommen. Umgehend wurde mir der Vorbereitung
begonnen.
Projektziele:
Es
sollten in maximal sieben Familien maximal neun Kinder betreut
werden. Dabei sollten ein
bis drei Familienlernhilfebesuche pro Woche eine möglichst frühe
Lernassistenz gewährleisten und die Kinder zum selbstständigen
Lernen motiviert werden um größere Schulprobleme zu vermeiden.
Wenn notwendig sollten auch Lehrergespräche durchgeführt werden.
Methoden
der Zielerreichung:
-
Regelmäßige
Hausbesuche nach verbindlicher Anmeldung am Semesterbeginn
-
Regelmäßiges
Wiederholen und Erklären des Stoffes in möglichst vielen Fächern
-
Lernmotivation
und Lern-Knowhow vermitteln.
-
Bücher
ausleihen und auch Zeitungsartikel und Lernhilfen
-
Viel
gemeinsam Lesen, vor allem auch zum Stoff
-
Aufbau
eines Lernklubs
-
Ständiges
Feedback: Noten, Schularbeitstermine, Schulneuigkeiten
Zielerreichungskontrolle:
Dokumentation:
Die Nachfrage nach diesem Angebot stieg ohne jegliche
Werbung bis zur 10. Woche auf 12 Kinder aus 10 Familien an, die
in 20 Wochenbesuchen ein bis drei Mal besucht wurden. Die
Besuchszeiten reichen bei einigen Kinder NICHT aus, um mehr als
nur die nötigste Lernhilfe durchführen zu können. Es stellt
sich also nach nur 10 Wochen ein weit aus größerer Bedarf
heraus, als mit einer Trainerin gedeckt werden konnte.
Das
Projekt wird im Wintersemester von der Integrationsabteilung des
Landes Tirol gefördert:

|